Analoge Videoüberwachung hat Nachteile

Ein wesentlicher Schwachpunkt der analogen Videoüberwachung: Analoge Videogeräte können keine Gefahren erkennen. Entweder müssen die Monitore (Livebilder) kontinuierlich überwacht werden, oder im Nachhinein werden Stunden für die Sichtung des aufgenommenen Videomaterials aufgewendet um einen bestimmten Vorfall zu finden.

Mangelhafte Videoqualität schadet der Effektivität.

Analoge Überwachungskameras können nur Videoauflösungen von etwa 0,4 Megapixeln erzeugen, wohingegen die neuesten digitalen Netzwerk-Videokameras viel höhere Auflösungen liefern. Verschwommene analoge Bilder mit niedriger Auflösung können of keine schlüssigen Beweise für Strafverfolgungen oder bei Versicherungsfällen liefern. Solche Bilder sind nicht scharf genug und haben keinen Wert für andere Einsatzzwecke wie z.B. Gesichtserkennungssysteme.

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